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CNHW Newsletter 1/2017


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Projekt „Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen“

Informationen für Projektpartner und weitere Interessierte

Das Projekt „Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen“ der Fachhochschulen Gesundheit ist gestartet!

Sehr geehrte Projektpartner und weitere Interessierte

Sie erhalten den ersten Newsletter zum Projekt „Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen“ der Fachhochschulen Gesundheit. Gerne informieren wir Sie nun regelmässig über die Aktivitäten im Projekt, das im Rahmen der strategischen Planung 2017-2020 des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI und der Schweizerischen Hochschulkonferenz SHK bewilligt wurde.

Mit der Bewilligung zur Finanzierung des Projekts können wir nun mit interessierten Praxispartnern und Organisationen aus Bildung, Entwicklung, Forschung und Lehre in Kontakt treten, um die Zusammenarbeit aufzubauen. Es soll ein Kompetenzzentrum gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen aufgebaut werden, das nach den vier Projektjahren die Strategie weiterführt und vertieft umsetzen wird.

Wir laden Sie ein sich einige Minuten Zeit zu nehmen, um einen Überblick über die bisher geleistete Arbeit und die weitere Planung zu erhalten.

Im Namen des Projektteams bedanken wir uns bei Ihnen für die Unterstützung, die wir erhalten haben und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch.

Gerne nehmen wir Ihre Anliegen und Anregungen entgegen.

Freundliche Grüsse im Namen des Projektteams
Prof. Dr. Sabine Hahn
Projektleiterin

Bisherige Arbeiten

Der Projektantrag wurde bis Ende 2015 erarbeitet und von allen Rektoren der beteiligten Hochschulen unterzeichnet. Aufgrund der Kürzung der Projektgebundenen Beiträge des Bundes Anfang 2016 um 50% wurde der Antrag nochmals grundlegend überarbeitet und am 12. Februar 2016 erneut beim Generalsekretariat von Swissuniversities eingereicht.

Aktueller Stand des Projekts

Seit der Bewilligung des Antrags haben sich die kooperierenden Hochschulen im Competence Network Health Workforce (CNHW) organisiert. Wichtige Anliegen der Zusammenarbeit und die personelle Zusammenstellung der Rollen im Projektteam wurden geklärt. Die Zusammensetzung des International Scientific Committee und der nationale Begleitgruppe werden diskutiert. Erste Kontakte zu wichtigen Stakeholdern werden geknüpft sowie die Rahmenbedingungen für die interne / externe Kommunikation geklärt. Wir sind also erfolgreich gestartet, stehen aber noch am Anfang unserer Tätigkeit.

Interne / externe Kommunikation

Eine erste gemeinsame externe Kommunikation zum Projekt ist am 24. Oktober 2016 über die Webseiten der Fachhochschulen erfolgt: Siehe Links: BFH; FHS; HES-SO; SUPSI; ZHAW. Zudem wurde diese Mitteilung von MEDINSIDE aufgenommen und geteilt.

Projektkoordination (Executive Office, EO)

Christoph Golz (MScN) hat seit Oktober 2016 die Position des Projektkoordinators übernommen. Simone Wassilevski hat nach erfolgreicher Planung des Projekts die BFH verlassen um sich ganz ihrem Studium widmen zu können. Sie ist nicht mehr im Projekt tätig.

 

Lenkungsausschuss (Steering Committee)

Die Mitglieder des Lenkungsausschusses konnten bereits definiert werden. Er setzt sich aus den Standortprojektleitenden der kooperierenden Hochschulen zusammen (BFH, HES-SO, SUPSI, ZHAW, FHS).

 

Prof. Dr. Sabine Hahn
sabine.hahn@bfh.ch
Berner Fachhochschule (BFH)

 

Prof. Dr. Annie Oulevey Bachmann
pepa@hes-so.ch
HES-SO Fachhochschule Westschweiz

 

Dr. Tiziana Sala Defilippis
tiziana.sala@supsi.ch
Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI)

 

René Schaffert
shar@zhaw.ch
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

 

Prof. Dr. Beate Senn
beate.senn@fhsg.ch
Fachhochschule St.Gallen (FHS)

Begleitgruppe

Das Projekt sucht die Unterstützung und Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern aus Praxis, Lehre und Forschung. Dazu wird eine Begleitgruppe gebildet. Die Zusammenstellung der Begleitgruppe erfolgt gemeinsam mit den Verantwortlichen der Fachkonferenz Gesundheit (FKG). Bereits haben sich viele Partner zu einer Unterstützung bereit erklärt und weitere potenzielle Partner konnten benannt werden. Die Projektkoordination fragt alle bereits unterstützenden sowie neuen Projektpartner offiziell zur Teilnahme in der Begleitgruppe an.

Ausblick nächster Newsletter

Im nächsten Newsletter werden wir ausführlich die Mitglieder des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats vorstellen als auch die einzelnen Standortprojekte.