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CNHW Newsletter 2/2017


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Informationen für Projektpartner und weitere Interessierte

Das erste Jahr im Projekt «Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen»: Fazit

Sehr geehrte Projektpartner und weitere Interessierte

 

Sie erhalten den zweiten Newsletter zum Projekt „Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen“ der Fachhochschulen Gesundheit.

 

Das erste Jahr neigt sich dem Ende zu und ich lasse es Revue passieren. Mit dem Projektstart im Januar begann die Strukturierung der einzelnen Organe, der Schnittstellen und Prozesse. Als einer der wichtigsten Meilensteine erlebte ich das Entwickeln unserer Kommunikationsstrategie. Das Competence Network Health Workforce verfügt nun sowohl über ein eigenes Projektlogo als auch eine Webseite, über die wir regelmässig Informationen zugänglich machen.

Weitere wichtige Meilensteine waren das erstmalig durchgeführte Begleitgruppentreffen – unsere Verbindung zur Praxis - sowie die Formierung des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats.

In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über unsere bisherigen Aktivitäten und stellen Ihnen die Mitglieder des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats vor. Zudem äussern sich die Co-Präsidentinnen der Fachkonferenz Gesundheit zum ersten Begleitgruppentreffen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich laufend über das CNHW informieren.

 

Im Namen des Projektteams bedanken wir uns bei Ihnen für Ihre  Unterstützung und wünschen Ihnen frohe Festtage!

 

Freundliche Grüsse

Christoph Golz

Projektkoordinator

Gemeinsam Strategien gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen generieren

Das Projekt "Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen (2017-2020)" ist das erste gemeinsame Forschungsprojekt der Schweizerischen Fachhochschulen Gesundheit und der Fachkonferenz Gesundheit (FKG). Das neuartige Projekt wird durch Bundesgelder, Gelder der Fachhochschulen und durch Drittmittel finanziert. Das Netzwerk der Hochschulen Gesundheit setzt im Projekt auf das Fachwissen dynamischer Partner im Gesundheitsbereich. Besonders wichtig zur Qualitätssicherung sind der Internationale Wissenschaftliche Beirat und die Begleitung durch nationale Partner, bestehend aus den Berufsverbänden der Gesundheits- und Sozialberufe, den Ausbildungsanbietern aller Bildungsstufen Gesundheit, politischen Institutionen und Arbeitgebern. Um diese Zusammenarbeit zu festigen, bekamen die Partner am 14. September 2017 die Gelegenheit, die einzelnen Forschungsprojekte im Anfangsstadium kritisch zu würdigen und durch Rückmeldungen Anregung zur Weiterentwicklung einzubringen. Die Forschungsresultate sollen nicht fragmentiert, sondern vielmehr gebündelt Strategien zur Überwindung des Fachkräftemangels generieren. Für die Forschungsaktivitäten benötigen wir die konstruktiven Ergänzungen des Beirats und unserer Partner. Die daraus entstehende Plattform wird einen bedeutenden und äusserst vielfältigen Beitrag zur Erhaltung der Fachkräfte in der Gesundheitsversorgung erzeugen. Am Treffen wurden die einzelnen Standortprojekte vorgestellt; ein reger Austausch zwischen den Teilnehmenden unterstrich das grosse Interesse an dem Projekt. Im Rahmen dieses Projekts wird die Aufgabe der FKG vor allem darin bestehen, angesichts der anfänglich gesteckten Ziele zu beraten, zu leiten und für die Resultate einzustehen.

 

Prof. Ursina Baumgartner, Rektorin Kalaidos Fachhochschule Gesundheit und Nicole Seiler, Verantwortliche des Bereichs Gesundheit der HES-SO, Co-Präsidentinnen der Fachkonferenz Gesundheit

Standortprojekte

Die vier Standortprojekte sind gestartet. Zuwachs haben wir mit dem Standortprojekt „Neue Versorgungsmodelle und der Erhalt von Second Victims in Gesundheitsorganisationen“ (Vision) der FHS St. Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften erhalten. Dieses Projekt soll durch eingeworbene Drittmittel finanziert werden, unter der Leitung von Prof. Dr. Beate Senn.

Insgesamt werden nun im CNHW 17 Teilprojekte durchgeführt. Eine Auflistung aller Projekte, inklusive kurzem Beschrieb, finden Sie auf unserer neuen Webseite: www.cnhw.ch

Begleitgruppe

Am 14. September fand in Bern das erste Begleitgruppentreffen statt. Etwas mehr als 50 Personen haben daran teilgenommen. Das Treffen wurde durch Prof. Dr. Binggeli, dem Rektor der BFH, eröffnet. Mitglieder der Begleitgruppe konnten sich über die einzelnen Projekte informieren. Zudem ermöglichte das Treffen einen ersten Austausch zwischen der Praxis, den Verbänden und dem Projektteam und bot Raum für Diskussion.

Der intensive Austausch mit der Begleitgruppe führte zu wichtigen Rückmeldungen für die Umsetzung der Teilprojekte und betonte die Notwendigkeit des Einbezugs der Stakeholder. Dieses Anliegen wird nun durch die Verantwortlichen der Teilprojekte weiter bearbeitet und soll bis zum nächsten Treffen umgesetzt werden.

Wir freuen uns bereits auf das nächste Treffen!

Internationaler wissenschaftlicher Beirat

Für den Internationalen Wissenschaftlichen Beirat konnten wir namhafte Expertinnen und Experten aus Nah und Fern zur Mitarbeit gewinnen:

 

Erste internationale Konferenz

Am 25. und 26. Oktober 2018 findet die erste internationale Konferenz „Countering Staff Shortage Among Health Professions – Together for a Healthy Health Care System“ des CNHW in Bern statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen teilzunehmen sowie mit einer eigenen Präsentation das Programm aktiv zu gestalten. Sie können Ihren Beitrag aus Forschung und Praxis bis zum 11. Februar 2018 einreichen. Wir würden uns freuen Sie dort anzutreffen.

 

Weitere Informationen auf unserer Webseite: www.cnhw.ch

 

Call for Abstracts